Bilaterale Verträge

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Es handelt sich hier um einen Auszug aus dem Vertragswerk mit den wichtigen Änderungen. Diese Regelungen gelten nur für EU-Bürger:    

 

Jeder Grenzgänger ist in der Schweiz krankenversicherungspflichtig, wobei sich in Deutschland wohnende Grenzgänger von dieser Pflicht innerhalb von 3 Monaten über ihren Arbeitgeber, beim jeweiligen Arbeitskanton, befreien lassen können.  

Ablauf der Befreiung:

Private Krankenversicherung: Antrag stellen (beim schweizerischen Arbeitgeber) und Kopie der Versicherungspolice und der Grenzgänger-Bewilligung beilegen.

 

Gesetzliche Krankenversicherung: Antrag stellen (beim schweizerischen Arbeitgeber) und Formular E106 (erhältlich bei Ihrer deutschen gesetzlichen Krankenkasse) und Kopie der Grenzgänger-Bewilligung beilegen.  

D-CH Krankenversicherungsmodell: Antrag stellen (beim schweizerischen Arbeitgeber) und Kopie der schweizerischen Krankenkassenpolice sowie Kopie der Grenzgängerbewilligung beilegen. 

Diese Regelungen können je Kanton variieren.

Die tägliche Rückkehrpflicht an den Wohnsitz vermindert sich auf eine 1 x wöchentliche Rückkehrpflicht.

Wichtig: Steuerliche Regelungen beinhalten die bilateralen Verträge nicht, d. h. aus der nur noch wöchentlichen Rückkehrpflicht kann keine 60-Tage-Regelung abgeleitet werden.  

Der Voraufenthalt zur Beantragung einer Grenzgänger - Bewilligung von 6 Monaten in der Grenzzone entfällt.

Mobilität beruflich und geographisch innerhalb aller Grenzzonen der Schweiz, 
d. h. nach Erteilung der Bewilligung kann der Arbeitskanton innerhalb 
der Grenzkantone gewechselt werden, ohne eine zusätzliche Bewilligung 
beantragen zu müssen.

 

Bewilligungen werden zukünftig für 5 Jahre erteilt.

Es tritt eine automatische Verlängerung der Bewilligung bei bestehendem Arbeitsverhältnis ein.

Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung werden ab Inkrafttreten aus dem Schweizer Lohnniveau errechnet (nicht wie bisher aus einem vergleichbaren deutschen Lohn).

Anerkennung von EU-Ausbildungen und EU-Diplomen auf die Zulassung von reglementierten (bewilligungspflichtigen) Erwerbstätigkeiten in der Schweiz.

 

Kauf von Immobilien ohne Genehmigung in der Schweiz möglich, wenn für berufliche Zwecke genutzt. Ferienwohnungen benötigen eine Bewilligung.

Ab  01.06.2004 ändert sich zusätzlich folgendes:

90 Tage Aufenthalt im Jahr zur Erbringung von Dienstleistungen in der Schweiz ohne Bewilligung möglich. Es besteht eine Meldepflicht, die spätestens 8 Tage vor der Einreise erfolgt sein muss.

 

 

Wegfall von Kontrolle und Inländervorrang bei Erstellung einer Grenzgänger-Bewilligung.

Ab 01.06.2007:  

Wegfall der Begrenzung der beruflichen Mobilität auf die Grenzzonen; 
somit kann man in der gesamten Schweiz arbeiten.

 

Pensionskasse (BVG): Bei verlassen der Schweiz ist die Barauszahlung 
der Freizügigkeitsleistung aus der beruflichen Vorsorge vor dem 65. Lebensjahr 
nicht mehr möglich (gilt nicht für den überobligatorischen Teil der Pensionskasse).  

 

 

Ab 01.06.2014:

   

Bei positivem Verlauf der bilateralen Verträge freier Zugang in die Schweiz.  

      

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eingetragener Verein Grenzgänger I•N•F•O e.V., gegründet 1991, Vereinsregister des Amtsgerichts Lörrach, VR Nr. 1221 

eingetragener Verein Aufenthalter  I•N•F•O e.V., gegründet 2000, Vereinsregister des Amtsgerichts Lörrach, VR Nr. 1562